Applikationen
- 8.000.6106Nachweis von Kalium in rezeptfreien Arzneimitteln mittels Ionenchromatographie
Dieses gemeinsam mit dem USP auf der AAPS-Tagung vorgestellte Poster zeigt, dass wir erfolgreich ein einziges IC-Verfahren zur Analyse und zur Identifikation von Kalium in Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid entwickelt und validiert haben, das für Brauselösungen zum Einnehmen verwendet wird. Die optimierten chromatographischen Bedingungen könnten auch für andere kationische Verunreinigungen wie Magnesium, Calcium, Natrium und Ammoniak in Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid Anwendung finden, das für Brauselösungen zum Einnehmen verwendet wird. Ein einziges chromatographisches Verfahren zur Analyse und zur Identifikation vereinfacht den gesamten Ablauf der Qualitätssicherung- und -kontrolle.
- 8.000.6107USP-Modernisierungsinitiative: Bestimmung ionischer Verunreinigungen in Arzneimittelwirkstoffen mittels Ionenchromatographie
Dieses gemeinsam mit dem USP auf der AAPS-Tagung vorgestellte Poster zeigt, dass wir erfolgreich eine IC-Methode zur Bestimmung von Chlorid und Sulfat in Arzneimittelwirkstoffen, Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumcarbonat validiert haben. Mit der vorgeschlagenen IC-Methode werden die Einschränkungen der Turbidimetrie bzw. des visuellen Vergleichs überwunden.
- 8.000.6109USP-Modernisierungsinitiative: Bestimmung von Iodid mittels Ionenchromatographie
Kaliumiodid (KI) wird verwendet, um eine Schilddrüsenüberfunktion zu behandeln und die Schilddrüse vor den Auswirkungen der Strahlung zu schützen, wenn radioaktives Iod eingeatmet oder verschluckt wurde. In der USP-Monographie zu Kaliumiodid erfolgt die Identifikation gegenwärtig mittels nasschemischer Verfahren und die Bestimmung durch manuelle Titration, die bekanntermassen eine geringere Präzision und Genauigkeit bietet. Im Rahmen der globalen Modernisierung der USP-Monographien wurde eine selektive und empfindlichere Alternativmethode entwickelt und validiert ‒ die Ionenchromatographie (IC). Die vorgeschlagene IC-Methode kann auch anstelle nasschemischer Verfahren für den Identifikationstest verwendet werden.
- 8.000.6110Nachweis von Fluorid in rezeptfreien Arzneimitteln mittels Ionenchromatographie
Fluorid kommt zur Kariesprophylaxe häufig in Zahnpflegeprodukten zum Einsatz. Wird Fluorid in hohen Konzentrationen verwendet, unterliegen diese Produkte den Regelungen von 21 CFR 355. Drei Fluoridverbindungen, die in rezeptfreien Zahnpflegeprodukten zum Kariesschutz zum Einsatz kommen, sind Natriumfluorid, Zinnfluorid und Natriummonofluorophopsphat (MFP). Die Bestimmung von Fluorid in diesen Wirkstoffen und fertigen Formulierungen erfolgt durch manuelle Titration oder mithilfe ionenselektiver Elektroden. Im Rahmen der globalen Modernisierung der USP-Monographien wurde eine selektive und empfindlichere Alternativmethode entwickelt und validiert ‒ die Ionenchromatographie (IC). Die vorgeschlagene IC-Methode kann auch anstelle nasschemischer Verfahren für den Identifikationstest verwendet werden.
- AN-C-181Bestimmung von Kalium in Kaliumbitartrat nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Kaliumbitartrat durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Monographie USP 41 für Kaliumbitartrat sieht aktuell noch keine Analyse für Kalium vor. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Die Analyse von Kalium wird mit zwei handelsüblichen Produkten gemäss USP-Definition durchgeführt. Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt.
- AN-C-182Bestimmung von Kalium in Kalium-Natrium-Tartrat nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Kalium-Natrium-Tartrat durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Monographie USP 41 für Kalium-Natrium-Tartrat sieht aktuell noch keine Analyse für Kalium vor. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Die Analyse von Kalium wird mit zwei handelsüblichen Produkten gemäss USP-Definition durchgeführt. Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt.
- AN-C-183Bestimmung von Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Atomabsorptionsspektroskopie.
- AN-C-184Bestimmung von Kalium- und Natriumhydrogencarbonat und Zitronensäure in Brausetabletten
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie werden Kalium- und Natriumhydrogencarbonat in Brausetabletten mit Hydrogencarbonaten und Zitronensäure für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kalium- und Natriumhydrogencarbonaten sowie Zitronensäure für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Flammenphotometrie.
- AN-C-185Bestimmung von Kalium in Kaliumhydrogencarbonat- und Kaliumchlorid-Brausetabletten
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Kalium in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Kalium mittels Atomabsorptionsspektroskopie.
- AN-C-186Bestimmung von Natrium in Kalium-Natrium-Tartrat nach USP
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Natrium in Kalium-Natrium-Tartrat durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit direkter Leitfähigkeitsdetektion bestimmt. Die Monographie USP 41 für „Kalium-Natrium-Tartrat‟ sieht aktuell noch keine Analyse für Natrium vor. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep C 6 - 150/4.0 (L76). Die Analyse von Kalium wird mit zwei handelsüblichen Produkten gemäss USP-Definition durchgeführt. Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Siehe AN-C-182 zur entsprechenden Bestimmung von Kalium. Die Anwendung dieser Methode ermöglicht die gleichzeitige Bestimmung von Natrium und Kalium nach USP.
- AN-C-188Verunreinigungen durch Ammonium in Kaliumbitartrat
Kaliumbitartrat für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt eine kolorimetrische Methode zur Bestimmung von Verunreinigungen durch Ammonium. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Messung mit einer Einzelbestimmung und unter den gleichen Bedingungen wie beim Nachweis von Kalium (siehe AN-C-181). Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-C-194IC-Tests für Calcium und Magnesium gemäß USP
Calciumcarbonat findet in der pharmazeutischen Industrie als Hilfsstoff und auch als Wirkstoff sowie in der Lebensmittelindustrie als wichtiges Nahrungsergänzungsmittel breite Anwendung. Die USA Monographien der Pharmakopöe (USP) für Calcium- und Magnesiumcarbonat-Tabletten sowie Calciumcarbonat- und Magnesia-Kautabletten beschreiben derzeit die manuelle Titration als Testverfahren für Calcium und Magnesium. Die USP hat eine globale Initiative gestartet, um viele der bestehenden Monographien in allen Kompendien zu modernisieren. Als Reaktion auf diese Initiative wurden zwei alternative Analysemethoden zur Bestimmung der Analyten Calcium und Magnesium entwickelt. In dieser Application Note werden Verfahren der Ionenchromatographie (IC) mit Leitfähigkeitsdetektion vorgestellt, die eine höhere Genauigkeit und Spezifität bieten und für den beabsichtigten Zweck geeignet sind. Diese validierten IC-Methoden (gemäß USP General Chapter <1225>) stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber den bestehenden Assays dar, da sie gleichzeitig beide Analyten Kalzium und Magnesium bestimmen können, was sowohl Zeit als auch Aufwand spart.
- AN-C-197Kaliumbestimmung in Kaliumcitrat- und Zitronensäurelösung zum Einnehmen
Kaliumcitrat- und Zitronensäurelösungen zum Einnehmen wirken als systemische Alkalisierer. Für Kaliumanalysen, validiert nach USP <621> und <1225>, wird die IC mit L76-Kationenaustauschsäulen verwendet.
- AN-C-198Calciumacetat-Analyse in Calciumacetat-Kapseln
Die Bestimmung von Calciumacetat, das häufig als Phosphatbinder für Dialysepatienten verwendet wird, kann mittels Ionenchromatographie (IC) gemäß USP <621> und <1225> durchgeführt werden.
- AN-CS-015Grenzwertbestimmung von Cholin in Succinylcholin an einer Metrosep C Supp 1 – 150/4.0 in enger Anlehnung an das USP
Succinylcholin ist ein kurzzeitig wirkendes Muskelrelaxans, das z. B. bei der trachealen Intubation verwendet wird. Cholin ist ein Baustein dieses Arzneistoffs und muss als Fremdstoff bestimmt werden. Gemäss USP wird zur Bestimmung die Kationenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach Suppression eingesetzt. Eluentzusammensetzung und Säulentyp entsprechen nicht ganz der USP-Methode. Die Ergebnisse erfüllen jedoch die jeweiligen Anforderungen. Die Cholinkonzentration der Probe ist nicht Bestandteil der Spezifikationen des USP.
- AN-CS-021Natrium in Natriumbicarbonat- und Natriumphosphat-Compound-Injektionen
Zusammengesetzte Natriumbicarbonat-Injektionen sind sterile Lösungen zur Korrektur einer metabolischen Azidose und anderer Zustände, die eine systemische Alkalisierung erfordern. Zusammengesetzte Injektionen von Natriumphosphaten dienen als Phosphatquelle, um Hypophosphatämie bei Patienten mit eingeschränkter oraler Aufnahme entweder zu verhindern oder zu korrigieren. Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Natrium in diesen Lösungen.
- AN-NIR-122Quantifizierung von Wasser in Laktose mit dem OMNIS NIR Analyzer
Diese Application Note zeigt, wie einfach es ist, den Wassergehalt im pharmazeutischen Hilfsstoff Laktose mit reagenzienfreier Nahinfrarotspektroskopie zu bestimmen.
- AN-P-080Bestimmung der Inhaltsstoffe von Gentamicin nach USP mittels gepulst-amperometrischer Detektion
Gentamicin ist ein Aminoglycosidantibiotikum, das aus einigen verwandten Gentamicinen besteht. Es kommt bei verschiedenen Arten von Infektionen zum Einsatz. Für die Bestimmung der Hauptbestandteile ist laut USP eine chromatographische Trennung mit gepulst-amperometrischer Detektion unter Einsatz einer Gold-Arbeitselektrode erforderlich. Vor der Detektion erfolgt eine Nachsäulenaddition von NaOH.
- AN-S-369Bestimmung von Phosphit und Phosphat in Pamidronat mittels suppressierter Leitfähigkeitsdetektion
Pamidronat stärkt die Knochen und wird daher zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt. Es ist ein Bisphosphonat mit einer primären Amingruppe. Phosphit und Phosphat sind verwandte Verbindungen, die quantifiziert werden müssen. Das USP schreibt den Einsatz der Brechungsindexdetektion mit einem Ameisensäure-Eluenten vor. Ein herkömmliches IC-Verfahren stellt jedoch eine Alternative mit höherer Empfindlichkeit dar. Phosphit und Phosphat werden mittels Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression analysiert.
- AN-S-370Chlorid- und Sulfatverunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat
Im Rahmen der Modernisierung des USP werden Chlorid und Sulfat als Verunreinigungen in Kaliumhydrogencarbonat (Bicarbonat) bestimmt. Die Monographie für Kaliumhydrogencarbonat nach USP41 umfasst keine Prüfung auf Chlorid und Sulfat. Eine Ionenchromatographie mit Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression ermöglicht eine Quantifizierung dieser Verunreinigungen.
- AN-S-373Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme
Im Rahmen der aktualisierten USP-Monographie wird Chlorid in Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme durch Einsatz der Kationenchromatographie zusammen mit einer Leitfähigkeitsdetektion nach sequenzieller Suppression bestimmt. Die Trennung erfolgt an der Säule Metrosep A Supp 16 - 100/4.0 (L91). Sämtliche Akzeptanzkriterien sind erfüllt. Laut Monographie USP 41 für Brausetabletten mit Kaliumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid für eine Suspension zur oralen Einnahme erfolgt die Analyse von Chlorid mittels Titration.
- AN-S-374Identifikation und Analyse von Fluorid in „Oraler Natriumfluorid-Lösung‟ mittels Ionenchromatographie nach USP
Fluorid kommt zur Kariesprophylaxe häufig in Zahnpflegeprodukten zum Einsatz. Sind die Produkte dazu bestimmt, die Entstehung von Löchern (Zahnfäule) zu verhindern, unterliegen sie als nicht verschreibungspflichte Medikamente der Regulierung durch die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA). Die Analyse von Fluorid in oralen Lösungen erfolgte bisher mit ionensensitiven Elektroden, während die Identifikation mit der mühsamen nasschemischen Methode durchgeführt wurde. Im USP wurde diese Monographie für die Analyse und Identifikation mittels Ionenchromatographie unter Verwendung von Packung L46 aktualisiert. Die Säule Metrosep A Supp 1 - 250/4.6 erfüllt sämtliche Akzeptanzkriterien des USP. Sie stellt für die Bestimmung von Natriumfluorid in oralen Lösungen daher eine brauchbare Alternative zur Trennsäule dar.
- AN-S-375Fluorid in Natriumfluorid zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumchlorid für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt drei verschiedene Methoden für die Identifikation, die Analyse sowie die Bestimmung des Chloridgehalts als Verunreinigung. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Messung dieser drei Parameter in zwei Bestimmungen an einem System. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-376Fluorid in Natriumfluorid-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-379Fluorid in Natriumfluoridtabletten zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid-Tabletten für die pharmazeutische Verwendung müssen den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Bestimmung dieser beiden Parameter mit einer einzigen Analyse. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-385Fluorid in Zinnfluorid-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Zinnfluorid-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Analyse dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-386Fluorid in Natriumfluorid- und Phosphorsäure-Gel zur pharmazeutischen Verwendung
Natriumfluorid- und Phosphorsäure-Gel für die pharmazeutische Verwendung muss den Anforderungen der USP entsprechen. Die entsprechende Monographie (USP 42) nutzt zwei verschiedene Methoden für die Identifikation und Analyse. Die Ionenchromatographie ermöglicht die Messung dieser beiden Parameter mit einer Einzelbestimmung. Im Zuge der Modernisierung der USP-Monographien macht dieser Einsatz der Ionenchromatographie eine solche Analyse noch einfacher.
- AN-S-388Nachweis von Zitronensäure/Citrat und Phosphat nach USP <345>
Im Rahmen von USP-Tests zur Gleichwertigkeit von Säulen wird die Metrosep A Supp 3 - 250/4.0 für den Nachweis von Zitronensäure/Citrat und Phosphat nach dem allgemeinen USP-Kapitel <345> eingesetzt. Dieser Report belegt, dass die Säule Metrosep A Supp 3 - 250/4.0 dem im allgemeinen USP-Kapitel <345> geforderten Packungsmaterial L61 entspricht.
- AN-S-397IC-Assay von Natriumchlorid in Natriumchloridtabletten
Als Alternative zur Titration wurde die Ionenchromatographie (IC) mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion von der USP als validierte Methode zur Quantifizierung des Chloridgehalts in NaCl-Tabletten zur Lösung oder oralen Anwendung zugelassen.
- AN-S-398Phosphat in Natrium- und Kaliumphosphat-Compound-Injektionen
Ein Ionenchromatographie (IC)-Test mit unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion ist die standardisierte Methode zur genauen Quantifizierung von Phosphat in Phosphatmischungen.
- AN-S-399IC-Assay für Fluorid in topischer Natriumfluorid- und saurer Phosphatlösung
Pharmazeutische Mittel gegen Karies wie Natriumfluorid und saure Phosphatlösungen für die topische Anwendung erfordern eine strenge Qualitätskontrolle. In dieser Application Note wird der Fluorid-IC-Test beschrieben, wie er in der USP-Monographie Natriumfluorid und saure Phosphatlösung für die Anwendung beschrieben ist.
- AN-S-400Bestimmung des Nitritgehalts in Natriumnitrit
In schweren Fällen von Cyanidvergiftungen wird Natriumnitrit zusammen mit Natriumthiosulfat zur Behandlung eingesetzt. Diese Application Note beschreibt den Nitrit-Ionenchromatographie-Assay mit der Metrosep A Supp 4-Säule und unterdrückter Leitfähigkeitsdetektion. Diese Säulenäquivalenzstudie wurde in Zusammenarbeit mit der USP gemäß dem USP General Chapter <621> durchgeführt.
- AN-S-401Nitrit in Duloxetinhydrochlorid API
Das Vorhandensein von Nitrosamin in Arzneimitteln stellt selbst in Spuren ein hohes Sicherheitsrisiko für Patienten dar (krebserregend). Durch die Kontrolle und Überwachung der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Substanzen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Diese Application Note beschreibt die Analyse von Nitrit in Duloxetinhydrochlorid mittels Ionenchromatographie (IC).
- AN-S-402Nitrit in Hydroxypropylmethylcellulose
Durch die Kontrolle der Nitritkonzentration in pharmazeutischen Produkten und Prozessen kann die Bildung von Nitrosaminen vermieden werden. Zur Überwachung der Nitrosaminbildung sind empfindliche Analysemethoden wie die Ionenchromatographie zur Bestimmung von Nitrit in pharmazeutischen Produkten und Substanzen unerlässlich.
- AN-T-090Bestimmung von Zinksulfat
In dieser Application Note wird die photometrische Bestimmung von Zinksulfat mittels der Optrode bei einer Wellenlänge von 610 nm beschrieben. Für die komplexometrische Titration von Zink werden EDTA als Titriermittel und Eriochromschwarz T als Indikator benötigt. Die Methode entspricht vollständig Ph. EUR. und USP.
- AN-T-210Analyse von Kaliumcarbonat und Kaliumhydrogencarbonat – zuverlässige und selektive Bestimmung beider Stoffe
Kaliumcarbonat und Kaliumhydrogencarbonat sind in der pharmazeutischen Industrie wichtige Rohstoffe. Bei beiden handelt es sich um pharmazeutische Wirkstoffe (API), die als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Brausetabletten oder Pulvern verwendet werden, um Patienten zu helfen, deren Kaliumspiegel zu niedrig ist.Für beide Stoffe ist der jeweils andere die bedeutendste Verunreinigung. Für die Analyse wird daher eine selektive Methode benötigt. Eine Trennung der beiden Stoffe mittels Ionenchromatographie ist nicht möglich, da der Eluent das Verhältnis von Carbonat und Hydrogencarbonat verändert und so das Resultat verfälscht. Aufgrund ihrer unterschiedlichen pKS-Werte können Carbonat und Hydrogencarbonat mittels Titration selektiv bestimmt werden, was daher auch die bevorzugte Methode von Arzneibüchern wie der USP und Ph. Eur. ist.Durch Verwendung der potentiometrischen Autotitration anstelle der manuellen Titration erhöht sich die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Ergebnisse. Darüber hinaus gewährleistet der Einsatz eines Autotitrators, dass entscheidende Anforderungen regulatorischer Compliance-Vorgaben, z. B. dieDatenintegrität, erfüllt werden.
- AN-T-227Bestimmung von Natriumlactat
Natriumlactat ist eine Salzform der Milchsäure, die in vielen regulierten Industrien verwendet wird – daher ist eine genaue Bestimmung des Laktatgehalts erforderlich und wird bereits in mehreren Normen geregelt. Eine solche Monographie der US Pharmacopoeia (USP) führt zu hohen Genauigkeiten und klar definierten Titrationskurven, verwendet jedoch Titriermittel und Lösungsmittel, die teurer als nötig sind. Im Vergleich dazu erfordert die vorgestellte modifizierte Methode von Metrohm eine 1:1-Mischung aus Wasser und Aceton und verwendet wässrige Salzsäure als Titriermittel, was zu einer geschätzten Kostenreduzierung von 40 % pro Titration im Vergleich zur USP-Methode führt (USP–NF 2021, Ausgabe 2). Darüber hinaus reduziert sich der Zeitaufwand für jede Analyse auf nur 12 % der USP-Methode (ohne Blindwertbestimmung). Diese Application Note stellt beide Methoden zur Bestimmung des Laktatgehalts vor und zeigt die mit einem OMNIS-System erzielten Ergebnisse.
- AN-V-127Fe(II) in Eisen-Saccharose-Injektion (USP)
Eisensaccharose-Injektion ist eine dunkelbraune Flüssigkeit, die Saccharose und Eisen(III)-hydroxid in einer wässrigen Lösung enthält und häufig zur Behandlung von Eisenmangelanämie verwendet wird. Als Medizinprodukt unterliegt Eisensaccharose strengen Kontrollen. Unter anderem verlang das amerikanische Arzneibuch (USP) die Überwachung des Fe(II)-Grenzwerts in der Eisensaccharose-Injektionslösung mittels Polarographie. Der Vorteil der Polarographie liegt darin, dass Fe(II) und Fe(III) Signale bei unterschiedlichen Potentialen zeigen und somit eine einfachere Bestimmung von Fe(II) ohne vorherige Trennung der beiden Oxidationsstufen möglich ist. Der 884 Professional VA ermöglicht zusammen mit der viva Software eine einfache Bestimmung des Fe(II)-Gehalts von Eisen-Saccharose-Injektionslösung gemäß den Anforderungen der USP. Der Fe(II)-Gehalt wird automatisch berechnet und zusammen mit allen relevanten Bestimmungs- und Berechnungsparametern in einer Datenbank gespeichert.
- AN-V-240Bestimmung des Gesamtiodgehalts in Schilddrüsentabletten mittels Polarographie
Mit dem 884 Professional VA und der Multi-Mode-Elektrode pro lässt sich gemäß den USP-Richtlinien der Iodgehalt in Schilddrüsentabletten genau bestimmen und so die Wirksamkeit der Behandlung sicherstellen.